Neue 9,00% PROTECT Multi Aktienanleihe Quanto auf LVMH, Swatch Group und Richemont in Zeichnung


12.01.18 09:30
Bank Vontobel Europe AG

München (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom Zertifikate-Team der Bank Vontobel Europe AG bieten eine neue PROTECT Multi Aktienanleihe Quanto auf die Aktien von LVMH, Swatch Group und Richemont (ISIN CH0210483332 / WKN A1W5CV) zur Zeichnung an.

Die Anleihe könne noch bis zum 22. Januar 2018 (16:00 Uhr) gezeichnet werden.

Die PROTECT Multi Aktienanleihe Quanto sei mit einem Nennbetrag von 1.000,00 EUR sowie einem Kupon von 9,00% p.a. ausgestattet. Der Basispreis betrage 100,00% des Schlusskurses des jeweiligen Basiswertes am 22. Januar 2018. Die Barriere liege bei 85,00% des Schlusskurses des jeweiligen Basiswertes am 22. Januar 2018. Die Laufzeit der Anleihe ende am 22. Januar 2019.

Gemäß dem Vontobel Aktien Research würden Luxusgüter ein langfristig struktureller Wachstumsmarkt bleiben, wobei China und chinesische Konsumenten das größte Potenzial aufweisen würden. Der Erwerb von Luxusartikeln korreliere schließlich stark mit der Höhe des Einkommens und die Zahl chinesischer Millionäre dürfte im Jahr 2018 gemäß dem McKinsey-Report diejenige aller anderen Nationen übertreffen. Luxuskonsumenten aus der Volksrepublik würden bereits heute fast ein Drittel des globalen Segments ausmachen. Sie dürften auch weiter am meisten zu dessen Wachstum beitragen und bis zum Jahr 2025 44% des Marktes für sich beanspruchen.

Ein weiterer wichtiger Treiber: Der sogenannte "Online-Luxus-Shopper", der mobiler sei als je zuvor. Bereits 2014 sei im Zuge einer McKinsey-Umfrage unter 3.000 Luxuskunden herausgekommen, dass drei von vier Befragten ein Smartphone und ungefähr die Hälfte ein Tablet besessen hätten.

Im November 2017 habe das Vontobel Aktien Research - führend im Bereich Research von Schweizer Aktien mit einzigartiger Expertise im Luxusgütersegment - die Studie "Vontobel Luxury Goods Shop" lanciert. Daraus gehe hervor, dass die Entwicklung des Online-Verkaufskanals bei Schmuck recht weit fortgeschritten sei, jedoch bei High-End-Uhren gerade erst begonnen habe. Zwar scheine eine zusätzliche Ausweitung des Einzelhandelsnetzes nun ein Ende zu finden. Dennoch bleibe das Potenzial groß, denn Online-Verkaufszahlen würden bei Luxusgütern derzeit nur 8,8% ausmachen. Bei Schmuck und Uhren zusammen seien es 4,5%; bei Uhren allein deutlich weniger.

Eine Protect Multi Aktienanleihe auf ausgewählte Luxusgüteraktien könnte eine Lösung für jene Investoren sein, die während der Produktlaufzeit mit einer Seitwärts- oder nur leichten Aufwärtsbewegung rechnen würden und mögliche Kursrückschläge nicht ausschließen wollten, oder für Anleger, die beim Luxusgütersektor nun von einer Bodenbildung ausgehen würden. Denn mittels seines Kupons biete die im Vergleich zur Direktanlage defensiver ausgestaltete Struktur zurzeit interessante Renditeaussichten, die in der Lage seien, ein gesetztes Renditeziel potenziell zu erfüllen. Weshalb das Produkt defensiver sei als die zugrunde liegenden Aktien? Weil eine Barriere bis zu einem gewissen Grad vor möglichen Kursrückschlägen schütze. Zu beachten sei jedoch, dass Anleger im Falle eines Barrierenereignisses dem Verlust des schwächsten Basiswertes ausgesetzt seien. Zudem seien die Renditeaussichten auf die Kuponhöhe begrenzt. Im Falle starker Kurssteigerungen würde daher die Direktanlage bessere Renditechancen bieten.

Da sich die Tilgung der Wertpapiere nach der Wertentwicklung mehrerer Basiswerte richte, sei der Grad der Abhängigkeit der Wertentwicklung der Basiswerte voneinander (sog. Korrelation) wesentlich für die Beurteilung des Risikos, dass mindestens ein Basiswert seine Barriere erreiche. Das Risiko eines Kapitalverlustes sei bei einer Anlage in PROTECT Multi Aktienanleihen daher höher als bei Aktienanleihen mit nur einem Basiswert.

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Aktienkurse der o.g. Unternehmen von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs könne sich immer auch anders entwickeln, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (News vom 11.01.2018) (12.01.2018/alc/n/a)






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