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Nassauische Heimstätte/Wohnstadt platziert Schuldschein in Höhe von 165 Mio. Euro am Kapitalmarkt - Anleihenews


13.11.17 08:50
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt ist mit der erstmaligen Platzierung eines Schuldscheins am Kapitalmarkt eine erfolgreiche Premiere gelungen, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Mit Sparkassen aus dem gesamten Bundesgebiet und institutionellen Investoren als Schuldscheingläubiger ist dem Wunsch der Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft, ihre Refinanzierungsalternativen auch im nicht grundpfandrechtlich gesicherten Bereich zu erweitern sowie die Investorenbasis auszubauen, voll entsprochen worden. Die erfolgreiche Emission war mehrfach überzeichnet, sodass das Emissionsvolumen von 75 Millionen Euro auf 165 Millionen Euro erhöht werden konnte. Den Leitenden Geschäftsführer der Nassauische Heimstätte, Dr. Thomas Hain, freut besonders, dass Mittel über die gesamten Laufzeitbänder bis hin zu sehr langen Laufzeiten eingeworben werden konnten. "Die Mittel werden gemäß unserem Gesellschaftsauftrag für den weiteren Bau von bezahlbaren Wohnungen eingesetzt", sagte Dr. Hain. Das Kapitalmarktdebüt der Nassauischen Heimstätte wurde von der Landesbank Hessen-Thüringen arrangiert.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 720 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regionalcentern betreut, die in 13 Service-Center untergliedert sind. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der Marke "NH ProjektStadt" werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2022 sind Investitionen von rund 1,5 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen. (Pressemitteilung vom 08.11.2017) (13.11.2017/alc/n/a)