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LEG Immobilien platziert "Wandler" im Volumen von 400 Millionen Euro


01.09.17 08:45
Anleihen Finder

Brechen (www.anleihencheck.de) - "Wandler" vollständig platziert - die LEG Immobilien AG hat eine nicht-nachrangige, unbesicherte Wandelanleihe mit einer Laufzeit bis 2025 in einem Volumen von 400 Millionen Euro platziert, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.

Mit dem Nettoemissionserlös beabsichtige die LEG die langfristige Finanzierung von kürzlich durchgeführten und unterzeichneten Akquisitionen sowie die Verwendung für allgemeine Unternehmenszwecke.

INFO: Die Wandelschuldverschreibungen seien in ca. 3,4 Millionen neue beziehungsweise bestehende auf den Namen lautende Stammaktien der LEG wandelbar. Dies entspreche ca. 5,3% des ausstehenden Aktienkapitals der LEG. Die Bezugsrechte der Aktionäre der LEG seien ausgeschlossen.

Zinskupon von 0,875 Prozent p.a.

WANDELANLEIHE CHECK: Im Rahmen des gestrigen Bookbuildingverfahrens sei der Kupon auf 0,875% jährlich (halbjährlich nachträglich zahlbar) festgesetzt worden. Die Wandelschuldverschreibungen hätten eine Laufzeit von acht Jahren und würden zu 100% ihres Nennbetrages in Höhe von 100.000 Euro je Wandelschuldverschreibung begeben und, sofern sie nicht vorab gewandelt oder zurückgekauft und eingezogen worden seien, zurückgezahlt. Die Lieferung gegen Zahlung (Valuta) finde voraussichtlich am oder um den 1. September 2017 statt. Im Anschluss sollten die Wandelanleihe im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Börse notieren.

Die anfängliche Wandlungsprämie liege bei 45% über dem Referenzpreis von 81,7029 Euro (volumengewichteter Durchschnittskurs der LEG-Aktie im Zeitraum der Durchführung des Bookbuildingverfahrens). Der anfängliche Wandlungspreis betrage damit 118,4692 Euro.

Hinweis: Gemäß den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen sei die LEG berechtigt, die Wandelschuldverschreibungen zum Nennwert (zuzüglich aufgelaufener Zinsen) jederzeit (i) am oder nach dem 22. September 2022 zurückzuzahlen, wenn der Kurs der Stammaktien während eines bestimmten Zeitraums 130% des dann gültigen Wandlungspreises übersteige, oder (ii) wenn nur noch höchstens 20% des ursprünglichen Gesamtnennbetrages der Wandelschuldverschreibungen ausstünden.

Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 31.08.2017) (01.09.2017/alc/n/a)