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Euroboden konnte sich erneut Grundstücke mit der Aussicht auf hohen Erfolg sichern - Anleihenews


09.11.20 11:15
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Euroboden expandiert in Berlin: Im Oktober 2019 hatte sich Euroboden ein 3.280 qm großes Wohngrundstück in Berlin-Hellersdorf gesichert, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Das Areal liegt im Zentrum von Kaulsdorf-Nord, in einem dicht begrünten und zugleich urbanen Umfeld. Nahversorgung, Bildungseinrichtungen sowie kulturelle Angebote sind ebenso fußläufig erreichbar wie das Erholungsgebiet Wuhletal. Aktuell wurde gerade die Baugenehmigung erteilt und somit entsprechender Mehrwert geschaffen. Diese beinhaltet 124 Wohnungen auf insgesamt rund 7.500 qm Wohnfläche, 62 Garagenstellplätze und einen gemeinschaftlichen Grünraum. Der Baubeginn ist für Anfang 2021 geplant, die Fertigstellung für Ende 2023 vorgesehen.

Euroboden konnte sich ein ca. 11.500 qm großes Grundstück in Haimhausen sichern. Das Areal befand sich seit über 400 Jahren in Familienbesitz. Den Eigentümern war es wichtig, einen Projektentwickler zu finden, der für seine architektonische Expertise bekannt ist. Die Liegenschaft befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Schloss Haimhausen, dem Hauptsitz der "Bavarian International School". Euroboden plant auf dem Grundstück überwiegend Wohnungsneubauten sowie die Einbeziehung der denkmalgeschützten Bestandsgebäude.

Euroboden konnte ein fast 35.000 qm großes Grundstück in Kaltenbach erwerben. Das Grundstück wurde in der Vergangenheit gewerblich genutzt und ist noch mit den mittlerweile stillgelegten Betriebsgebäuden bebaut. Euroboden plant in Kaltenbach auf diesem Grundstück eine Wohnbebauung umzusetzen.

In Münchner Innenstadtlage konnte die Euroboden ein Wohn- und Geschäftshaus erwerben. Der Kaufpreis lag bei ca. 15 Mio. Euro. Die voraussichtliche Vermarktungsfläche beträgt ca. 3.300 qm. Die Liegenschaft befand sich seit Generationen im Besitz der Voreigentümer. Aufgrund der Projekthistorie von Euroboden entschied sich der Verkäufer deshalb das Objekt an Euroboden zu veräußern.

Vom Objekt München-Erhardtstraße sind mittlerweile 24 der 28 der Wohnungen (mehr als 85 Prozent) verkauft. Auch in der Münchner Kolbergstraße ist der Wohnungsverkauf durch die Corona Pandemie nicht beeinträchtigt. Es konnten bisher schon 7 der 12 Einheiten veräußert werden.

"Euroboden konnte sich erneut Grundstücke mit der Aussicht auf hohen wirtschaftlichen und architektonischen Erfolg sichern. Wir haben uns 2020 - mit Unterstützung unserer gut aufgestellten Einkaufabteilung - 12 Grundstücke mit einem außergewöhnlichen Potenzial gesichert. Besonders freut uns, dass unsere Firmenphilosophie der Architekturkultur von den Grundstücksverkäufern wie auch von unseren Käufern gleichermaßen gewertschätzt wird. Wir erleben auch keine Pandemie bedingten Verzögerungen beim Verkauf unserer Wohnungen. Der Wohnungsmarkt in Metropolregionen wie München oder Berlin ist stabil und krisenresistent", ist sich Martin Moll, Geschäftsführer der Euroboden GmbH, sicher. (09.11.2020/alc/n/a)