Deutsche Rohstoff profitiert von der US-Unternehmenssteuerreform - Anleihenews


03.01.18 08:49
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die US-Unternehmenssteuerreform wird sich positiv auf die Deutsche Rohstoff (ISIN DE000A0XYG76/ WKN A0XYG7) und ihre Tochtergesellschaften in den USA auswirken, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Senkung des Steuersatzes von 35% auf 21% wird dazu führen, dass bereits im Konzernabschluss 2017 die in der Vergangenheit gebildeten passiven latenten Steuern teilweise ertragswirksam aufgelöst werden können. Daraus wird sich voraussichtlich ein zusätzliches Konzernergebnis in Höhe von rund 3,3 Mio. EUR ergeben. Auch in den kommenden Jahren wird die Steuerreform die Ergebnisse der US-Töchter und des Konzerns positiv beeinflussen.

Cub Creek Energy hat unterdessen weitere Produktionsergebnisse gemeldet. Die Bohrungen vom Haley-Bohrplatz produzieren inzwischen rund drei Monate. Sie förderten 2.746 boepd (Barrel Öläquivalent pro Tag, davon 1.992 Barrel Öl) und liegen damit weiterhin über der erwarteten Produktion. Die Bohrungen vom Markham- und vom Vail-Bohrplatz haben sich zwischenzeitlich stabilisiert und die Ölproduktion soll in den kommenden Wochen weiter optimiert werden. Die Produktion beider Bohrplätze zusammen lag zuletzt bei 2.668 boepd (1.060 Barrel Öl). Sechzehn weitere Bohrungen vom Litzenberger-Bohrplatz werden, wie schon mehrfach gemeldet, im ersten Quartal 2018 die Produktion aufnehmen. Die Arbeiten zur Fertigstellung der Bohrungen werden in der kommenden Woche beginnen.

Die zuletzt schwächer als erwartete Produktion der Vail- und Markham-Bohrungen wird sich auf die für die Bohrungen ausgewiesenen Reserven auswirken und damit im Konzernabschluss zu einer etwas erhöhten Abschreibung der Investitionen, die für diese beiden Bohrplätze getätigt wurden, führen. Dieser negative Effekt wird aber voraussichtlich geringer ausfallen als der positive Effekt aus der Steuerreform, so dass sich insgesamt ein positiver Effekt auf das Konzernergebnis ergeben wird.

Der bisherige CEO von Cub Creek Energy, Robert Gardner, ist aus dem Management ausgeschieden, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Anteil der Deutsche Rohstoff USA an Cub Creek steigt von bisher 80% auf 88,5%. (Pressemitteilung vom 02.01.2018) (03.01.2018/alc/n/a)






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