Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 157359
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04.11.12 14:16 #1 Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
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Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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157333 Postings ausgeblendet.
19.05.22 15:16 #157335 Ich finde Ariva halbwegs okay.
@mods: Bitte dieses Posting löschen, weil die Quellenangabe fehlt.  
19.05.22 15:19 #157336 AL,
Tagesschau reicht nicht, weil es ist keine Quelle.  
19.05.22 15:26 #157337 und die ganzen großartigen Städte die
Russland errichtet hat fanden ohne Marshallplan oder West Ost Hilfe statt. Die haben das selbst geschafft.
Das begründet natürlich zu recht eine nationale Identität.

Was haben wir ?  Selbst die Erhöhung des Hartz Satzes ist schwierig. Ganz einfach, weil zu viel zugereiste Hängemattenlieger das System craschen würden.

Wer hier unter geht und wer überlebt ist für mich glasklar.  
19.05.22 15:30 #157338 und der Wahlbeteiligung in NRW
könnte man ganz schnell auf die Sprünge helfen. Es fehlt nur die erste muslimische Partei die aufgestellt wird. Alles wird gut, noch.  
19.05.22 15:45 #157339 ich hatte mal eine Westfamilie als Kunden.
die haben eine Flussfahrt von Moskau nach Petersburg gemacht. Deren Meinung hinterher, ich glaube wir werden im Westen verarscht . Dürfte ungefähr vor 6 Jahren gewesen sein.
Ja ihr werdet verarscht !  
19.05.22 16:01 #157340 und als letztes bevor ich meinen deutschen.
kämme.  es muss keine lupenreihe Demokratie sein, welche wirtschaftlich schnell ist und mit deren man Menschen begeistern kann.  Vermutlich, aber wirklich nur vermutlich, gibt es noch andere Werte die dem Menschen wichtig sind. Es wären dann diese Werte die uns abtrainiert wurden.
 
19.05.22 16:17 #157341 Politbarometer l

Angehängte Grafik:
13_ezgif.jpg (verkleinert auf 23%) vergrößern
13_ezgif.jpg
19.05.22 16:24 #157342 Politbarometer ll
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/...00.html?slide=1644556821814

... und für die ganz speziellen "Freunde" von Baerbock und Habeck:

 

Angehängte Grafik:
baer.jpg (verkleinert auf 23%) vergrößern
baer.jpg
19.05.22 16:27 #157343 wie alt bist du eigentlich ?
das ist doch ein Schema für Demokratiefeinde!
Schießt sich selber ins Bein und merkt es nicht. Aber wer eine Wohnung in Wien frei zum Bezug hatte ?  
19.05.22 16:30 #157344 Für die Verharmloser von Putin
Gute Zusammenfassung, um mal komprimiert zu sehen, an welchen Verbrechen man sich als sein Unterstützer mitschuldig macht:

https://www.zdf.de/dokumentation/...-der-gefaehrliche-despot-102.html

 
19.05.22 16:34 #157345 "noch andere Werte die dem Menschen wic.
IRONIE ON

"Demokratie" ist das Vorzeige-Pappschild, mit dem den Werktätigen die Ausbeutung durch das Kapital schmackhaft gemacht werden soll. Besonders die SPD hat sich hier als Verräterin der Arbeiterklasse hervorgetan. Bereits Willy Brandt log: "Die Kuh, die man melken will, darf man nicht schlachten."

"Einführung der Demokratie" ist Pappschild Nr. 2, mit dem die Ausbeutung auch ostwärts in Länder wie die Ukraine exportiert und dort mehrheitsfähig gemacht werden soll. Dieses Ziel ist bereits halbwegs erreicht, weil sich die Löhne und Renten in der Ukraine seit 2014 gemessen an der Kaufkraft mehr als gezehntelt haben (Quelle: Interview mit ehemaligem ukrain. Wirtschaftsminister unter Janukowitisch, in: Telepolis). Die hiesigen Ausbeuter, die wiederum von den Ami-Oberausbeutern dirigiert werden, kriegen den Kanal praktisch NIE voll. War schon immer so im Wertewesten. Lebensqualität und Werte zählen nur, wenn sich damit Propaganda machen lässt.

Quelle: Kommunistisches Manifest, Edition 2022 (A. Lemming)

IRONIE OFF  
19.05.22 16:38 #157346 # 342 Die Umfrage
zeigt überdeutlich, dass das Volk nicht "reif" ist für die Demokratie.

Oder alternativ, dass das aktuelle Zerrbild der Demokratie nicht reif ist für eine Politik, die die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung wirklich ernst nimmt. Verdummung hingegen klappt perfekt.  
19.05.22 16:40 #157347 fws,
eine ZDF Dokumentation ?
Sind das nicht dieselben, die ebenfalls ihre Eigentumswohnungen vermieten müssen , weil es für die Steuergelder der GEZ keine vernünftigen Anlagealternativen mehr gibt ?
Sind es Richter und Politiker nicht auch ?

Wie befangen ist unser Rechtssystem ?
Wie befangen ist unser Rechtssystem, wenn es die überzogenen Einnahmen nicht mehr adäquat anlegen kann ?  
19.05.22 16:49 #157348 mRNA: Für diejenigen, die mehr über ...
... potentielle Heilungsmöglichkeiten durch die mRNA-Forschung erfahren möchten:

https://www.zdf.de/dokumentation/...doku/220203-sendung-wido-104.html

Sollten die Corona-Impfschwurbler irgendwann mal an Krebs erkranken, werden sie dann möglicherweise auch wie dieser bayrische Patient in der Doku sagen: "jooa, moch' mer" ... und den vielleicht letzten Strohhalm ergreifen.


 
19.05.22 16:55 #157349 Moderation erforderlich

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19.05.22 16:56 #157350 AL,
ich sehe im Osten jede Menge Demokratie, davor schauderts Kretschmer.
Die Demokratie scheitert in meinen Augen daran, dass sie absolut zu viel Wasserköpfe produziert und im Gegensatz dazu zu wenig wirtschaftliche Leistungsträger.
Lieber Rente der Leistungsträger mit 70, als das die Wasserköpfe einen Kompromiss eingehen.

Ja die Gelbwesten haben den Finger drauf, den Deutschen wurde das Denken und der Widerstand abtrainiert. Das wird sich mit steigenden Preisen ändern, hatte ich heute von einer Familie entnommen die Grillfleisch kaufen wollten.  
19.05.22 16:59 #157351 fws,
Wagenknecht ist etwas für Intellektuelle , dafür sind Übersetzungsprogramme ungeeignet.  
19.05.22 17:10 #157352 Ohne Mistgabeln
ist keine Umsetzung wahrer Demokratie möglich.  
19.05.22 17:18 #157353 Demokrat droht im Knast zu verrecken
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/...ll-assange-entscheidend

Ende Juni entscheidet die britische Regierung, ob der in London inhaftierte Wikileaks-Gründer Julian Assange an die USA ausgeliefert werden darf. Im März hat Assange im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh seine Anwältin Stella Moris geheiratet. Im Interview erzählt Stella Assange, wie es ihrem Mann geht, was ihr Hoffnung macht – und was eine Auslieferung an die USA für die Pressefreiheit bedeuten würde.

Frau Assange, wann haben Sie das letzte Mal mit Ihrem Mann gesprochen?

Ich habe Julian am Dienstagmorgen in Belmarsh gesehen. Er befindet sich im härtesten Gefängnis des Vereinigten Königreichs, das als das britische Guantanamo Bay bekannt ist. Belmarsh erlaubt weiterhin nur Familienbesuche, wir sind die einzigen, die ihn regelmäßig sehen können.

Wie geht es ihm?

Er ist äußert widerstandsfähig, aber es ist schwierig. Sein Zustand verschlechtert sich von Tag zu Tag. Schon bevor er vor drei Jahren nach Belmarsh kam, wurde er sieben Jahre lang willkürlich in der ecuadorianischen Botschaft festgehalten, ohne Zugang zur Außenwelt oder direktem Sonnenlicht, so dass sich seine Gesundheit seit über einem Jahrzehnt verschlechtert hat. Er wurde absichtlich so behandelt, um ihn zu brechen. Der UN-Folterexperte Nils Melzer hat Julian im Jahr 2019 zusammen mit zwei medizinischen Experten begutachtet und kam zu dem Ergebnis, dass Julian psychologisch gefoltert wurde.

Sie waren seine Anwältin, inzwischen haben Sie zwei Kinder mit ihm, die drei und fünf sind. Wie erleben sie bei Gefängnisbesuchen die wenigen Stunden als Familie?

Wenn wir ihn besuchen können und er eine Stunde mit den Kindern verbringen kann, ist das wie eine Infusion von Leben und Hoffnung für unsere gemeinsame Zukunft als Familie. Gleichzeitig ist Julian und mir bewusst, dass uns vielleicht nur noch wenige Monate bleiben, bevor er für immer weggebracht wird, um im tiefsten Loch des US-Gefängnissystems lebendig begraben zu werden. Wenn Großbritannien ihn ausliefert, wird ihn das umbringen.

Wie war es, als sie Mitte März im Hochsicherheitsgefängnis geheiratet haben?

Die Erlaubnis zur Eheschließung im Belmarsh-Gefängnis war ein großer Sieg. Trotz der Schwierigkeiten war es ein schöner und besonderer Moment. Wir durften nur sechs Gäste mitbringen, einschließlich der Kinder. Die Trauzeugen, die wir ausgewählt hatten, wurden abgelehnt, weil sie zufällig Journalisten waren und das Gefängnis Angst vor der Öffentlichkeit hat. Seit Januar 2021 darf er nicht mehr persönlich an seinen eigenen Anhörungen teilnehmen. Die Presse hat ihn seit Mitte 2019, kurz nach seiner Verhaftung, nicht mehr fotografiert. Die Behörden wollen, dass er aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwindet. Das ist es, was man seit jeher mit politischen Gefangenen macht: Wenn man sie nicht gleich umbringen kann, lässt man sie verschwinden, raubt ihnen das Leben, um sie vergessen zu machen, aber in diesem Fall hat man sich verkalkuliert, wie der weltweite Ruf nach Julians Freilassung zeigt.

Die britische Innenministerin muss bis Ende Juni über den Auslieferungsantrag der USA entscheiden. Was erwarten Sie?

Es gibt Kräfte in der britischen Regierung, die Julian ausliefern wollen, und andere, die das nicht wollen. Das Gleiche gilt für die Regierung von Joe Biden. Deutschland und die EU müssten eine entscheidende Rolle spielen. Die Entscheidung hängt davon ab, wie gut die politischen und diplomatischen Ressourcen aktiviert und wie gut die Zivilgesellschaft und die Aktivisten mobilisiert werden können, bevor diese kafkaeske Situation Julian das Leben kostet. Uns läuft die Zeit davon. Es geht hier nicht um einen Rechtsfall mit normalen Regeln. Wir sprechen von einem Mann, der zu 175 Jahren Haft verurteilt werden soll für dieselben Veröffentlichungen, für die er die renommiertesten Journalistenpreise erhalten hat.

Was macht Ihnen Mut, dass er nicht ausgeliefert wird?

Amnesty International, Reporter ohne Grenzen, Human Rights Watch und viele andere Gruppen, die sich für die Pressefreiheit einsetzen, sind der Meinung, dass dieses Verfahren eingestellt und Julian sofort freigelassen werden sollte. Die Vereinigten Staaten haben eine Spur der Kriminalität hinterlassen, nicht nur in den WikiLeaks-Publikationen, für deren Veröffentlichung Julian angeklagt werden soll, sondern auch in der Verfolgung von Julian selbst in den vergangenen zwölf Jahren. CIA-Mitarbeiter stehen inzwischen in Spanien vor Gericht für die kriminellen Aktivitäten, die in der ecuadorianischen Botschaft stattfanden, einschließlich der heimlichen Aufzeichnung von Julians Treffen mit seinen Anwälten, der Anweisung, eine Windel zu stehlen, um die DNA unseres sechs Monate alten Babys zu erhalten, des Einbruchs in das Büro von Julians Anwalt und vieles mehr. Diese Aktivitäten, die sich auch gegen deutsche Journalisten richteten, die Julian in der Botschaft besuchten, sind uns nur bekannt, weil Informanten, die in diese kriminellen Aktivitäten verwickelt waren, zur spanischen Polizei gingen.

Was bedeuten kritische Öffentlichkeit und Preise wie der „Günter Wallraff-Preis für Journalismuskritik“ für die Zukunft Ihres Mannes?

Ein renommierter Preis, der aus Deutschland kommt, hat großes Gewicht. Die Vereinigten Staaten versuchen, Julian in der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden zu lassen, weil sie wissen, dass es sich um einen politischen Fall handelt. Der Preis ist eine Anerkennung für den enormen Beitrag, den Julian und Wikileaks zur demokratischen Rechenschaftspflicht geleistet haben. Wenn wir den Kampf um sein Leben gewinnen, werden Preise und viele andere Bemühungen Julian der Freiheit einen Schritt nähergebracht haben.  
19.05.22 17:24 #157354 #341: Wagenknecht unter den ...
... 10 wichtigsten deutschen Politikern einzuordnen, ist allerdings auch ein kleiner Witz.

Allerdings habe ich nichts gegen ihre Tätigkeit als einfache Bundestags-Abgeordnete und die Begleitung und Betreuung ihres Ehemannes Lafontaine. Sind auch ganz wichtige Tätigkeiten - sollte aber sicher noch nicht dazu qualifizieren, um in diese TOP 10 der wichtigsten Politiker zu gelangen.

 
19.05.22 17:31 #157355 fws,
kannste mal sehen wie falsch du liegst.

Mich kotzt diese westliche Mischpoke dermaßen an, dass sie der anderen Hälfte der Welt ebenfalls ankotzt.

Viel Glück unterm Regenbogen !  
19.05.22 17:37 #157356 ...

HELSINKI, 19. Mai (Reuters) – Das NATO-Bündnis hat keinerlei  Interesse bekundet, Atomwaffen oder dauerhafte Stützpunkte in Finnland zu platzieren, sagte die finnische Premierministerin Sanna Marin einer italienischen Zeitung in einem am Donnerstag während eines Besuchs in Rom veröffentlichten Interview.

 
19.05.22 17:39 #157357 Souveränität
Zitat fill: Für die Schweiz im WK II bedeutet dies, sie hatte ihr Schicksal nicht in der Hand. Andere haben darüber entschieden, sprich der potentielle Angreifer hatte sich entschieden nicht anzugreifen weil er anderes mit der Schweiz vorhatte als mit dem neuen 'Lebensraum' im Osten.

Eigentlich sprichst du der Schweiz alles ab, was sie ausmacht, sie hatte kein faschistisches Regime, das hätte sie ja auch in die Regierung wählen können und den Anschluss suchen können, die Juden hier ausliefern können usw, anstatt Geschäfte mit den Nazis zu machen usw mitmachen, dann gäbe es manche Diskussion darum gar nicht, vor allem mit Deutschen, was etwas absurd ist.

Man hatte eine Generalmobilmachung und während Jahren standen der grosse Teil der männlichen Bevölkerung im Militärdienst,  nicht freiwillig, es wurden grosse Bunker und Wehranlagen gebaut im ganzen Land, das war nicht gratis, wie sollte man so was finanzieren wohl, indem man Nazideutschland und seine Verbündeten boykottiert, welches nun mal dann die ganze Schweiz umschloss, die Nahrung und anderes war rationiert.
Es gab auch eine geistige Landesverteidigung gegen die Ideologien der Faschisten rundherum. Die Schweiz war nicht besetzt und wurde nicht befreit, damit musst du dich abfinden, ihr inneres Schicksal und das der Bevölkerung wurde nicht von Deutschland oder den Nazis bestimmt, wenn Deutsche ihr eine Schuld zuweisen wollen, von mir aus, es ist aber völlig irrelevant. Gleichzeitig will man aber darauf bestehen, das nun Russland alle Schuld trifft und die Ukraine völlig frei ist zu tun und lassen was sie will und alles bekommen soll für ihre Souveränität, das will man dann aber der Schweiz nicht zugestehen im Nachhinein, die hatte auch diese Unterstützung nicht. Von wem denn?

Sie ist nicht von innen besudelt worden von den Nazis. Auch den 1. WK hat sie ausgelassen, nicht mitgemacht. Was das bedeutet, scheinst du überhaupt nicht erfassen zu können. Das ist eine Selbstbestimmung und ein Wille dahinter. Da geht es um Generationen und die eigene Bevölkerung, deren Mentalität auch. Nicht darum die Welt zu retten vor Deutschland und sich zu opfern.  

Aber bei der Ukraine bist du dann voll auf dem Trip der absoluten Souveränität, die hatte die Schweiz so nicht, sie musste sich mit dem Kaiserreich und den Nazis arrangieren, ein kleines Land und keine Verbündeten und wollte keinen Krieg, nicht hineingezogen werden, nicht besetzt werden, nicht zerstört werden. Ist das so verwerflich? Man hat es schliesslich geschafft, ohne Krieg. Aber gratis war das nicht.

Die Geschäfte welche man für die Nazis tätigte, das sehe ich mittlerweile recht banal, man brauchte auch Dinge, Rohstoffe, Energie und Nahrung. Mit wem hätte man denn Handel treiben sollen, Geschäfte machen sollen? Mit dem lieben Gott? Oder einfach verhungern sollen? Die Vorstellungen im Nachhinein, einer gesättigten und verwöhnten Überfluss-Gesellschaft, die schon durchdreht, wenn es mal ein Produkt nicht mehr in unendlicher Menge gibt, sind oft derart absurd. Man denkt man sei eine andere Spezies und stehe da so weit darüber und würde das alles ganz anders machen, viel besser natürlich, vollgestopft vom Sofa aus, kann man so gut und gerecht sein. Alle alternativen Realitäten für die Schweiz und ihre Bevölkerung damals  jedoch sehen Scheixxe aus.

Was die französischen Städte anbelangt, da war das auch eine Entscheidung der Französischen Führung, nicht der Nazis, den Kampf nicht in die Städte zu tragen, die Zivilbevölkerung nicht zu bewaffnen und ihr das zuzumuten, auch der Zukunft die zerstörten Städte. Auch die Schweiz hatte so eine Strategie mit den Reduits in den Bergen, welche die Armee hätten aufnehmen können, wenn man das Mittelland mit seinen Städten nicht hätte halten können. Man hätte die Städte nicht bis zu den Grundmauern verteidigt aus diversen Gründen, was das für die Bevölkerung bedeutet usw... Das ist eigentlich völlig normal, duschgeknallt war was dann die Nazis machten, die ganze Bevölkerung einem totalen Krieg auszusetzen und alles in Schutt und Asche zerstören lassen. Regimes kommen und gehen, doch Städte bleiben eigentlich über Generationen, sind auch Teil der Seele einer Gesellschaft.


 
19.05.22 17:50 #157358 .........
Weißes Haus arbeitet auf erstes Treffen des Präsidenten mit Saudi-Arabien hin, das Biden zu einem "Paria" zu machen gelobt hatte
https://edition.cnn.com/2022/05/19/politics/...-bin-salman/index.html
...........Ein Treffen würde nach Monaten diplomatischer Schwerstarbeit kommen und eine Kehrtwende ......darstellen...........

 
19.05.22 18:02 #157359 ..

Die CDC ist also besorgt, dass das Aktualisieren von Impfstoffen "den Eindruck entstehen lassen könnte, dass wir kein sehr effektives Impfprogramm haben".

Impfstoffe nur für einen längst ausgestorbenen Stamm zur Verfügung zu haben,
während wir sie leicht auf den neuesten Stand bringen könnten, wäre  sicherlich nicht die Antwort hier, um diesen "Eindruck" zu korrigieren.

8:08 PM · 18 mai 2022·Twitter Web App
https://twitter.com/zeynep/status/1526988125695778817  
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