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Emerging Markets: Die hohe Inflation und die Straffung der Geldpolitik machen sich negativ bemerkbar

Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Während der Krieg in der Ukraine mit unverminderter Härte fortgeführt wird, haben sich nach dem Taiwan-Besuch der Sprecherin des amerikanischen Repräsentantenhauses die Spannungen zwischen China auf der einen und Taiwan und den USA auf der anderen Seite deutlich verschärft, so die Analysten der DekaBank, im Kommentar zu den Emerging ... [mehr]
WKN Emittent Emittententyp Fälligkeit Kupon
NWB2HV NRW Bank Bank/Finanzinstitut 24.11.27 -
CS8DQT Credit Suisse (London Branch) Bank/Finanzinstitut 21.09.29 -
HLB77E Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Staatlich/Öffentlich 21.09.27 +1,60%
HLB766 Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Staatlich/Öffentlich 16.09.24 +2,75%
HLB77C Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Staatlich/Öffentlich 15.09.25 +1,10%
HLB767 Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Staatlich/Öffentlich 14.09.26 +1,20%
HLB765 Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Staatlich/Öffentlich 14.09.27 -
Emittent:
Rendite: % - %
Restlaufzeit:  - 

Bundesanleihen High-Yield Unternehmensanleihen
Staatsanleihen Low-Coupon Wandelanleihen
Inflation

Emerging Markets: Die hohe Inflation und die Straffung der Geldpolitik machen sich negativ bemerkbar


Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Während der Krieg in der Ukraine mit unverminderter Härte fortgeführt wird, haben sich nach dem Taiwan-Besuch der Sprecherin des amerikanischen Repräsentantenhauses die Spannungen zwischen China auf der einen und Taiwan und den USA auf der anderen Seite deutlich verschärft, so die Analysten der DekaBank, im Kommentar zu den Emerging Markets. Konjunkturell würden sich die hohe Inflation und die Straffung der Geldpolitik in allen Regionen negativ bemerkbar machen. Noch stehe fü. [mehr]
Inflation

Ist der Inflationsspuk etwa schon vorbei?


Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In den USA ging im Juli erstmals seit langer Zeit die Teuerung spürbar zurück, so die Analysten der Helaba. Schuld daran seien nicht nur fallende Benzinpreise gewesen, auch die Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel sei unter den Erwartungen geblieben. Die Erzeugerpreise würden dieses Bild bestätigen. Weniger Inflation würde weniger Zinserhöhungen bzw. mehr Wachstum bedeuten. Konjunkturoptimismus habe zuvor bereits der robuste US-Arbeitsmarktbericht geschürt. US-Aktien hätten zu. [mehr]

Ungarn: Notfall-Zinsschritte stoppen Währungsverfall


Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die makroökonomischen Rahmenbedingungen machen Ungarn im aktuellen Marktumfeld anfällig: Leistungsbilanzdefizit, viel zu großzügige Fiskalpolitik im ersten Quartal vor den Parlamentswahlen, hohe Inflation sowie hohe Abhängigkeit sowohl von der europäischen Konjunktur als auch den russischen Energielieferungen, so die Analysten der DekaBank. Dazu komme der andauernde Konflikt mit der EU und die problematische Stellung Ungarns aufgrund seiner Russland-Nähe. Im Juni-Juli sei es beim Ungarischen Forint zu einem Abverkauf gekommen, der mit massiven Leitzinsanhebungen habe gestoppt werden können. Die Zentralbank habe zudem auch das zweigleisige Zinssystem abgeschafft und den Leitzins mit dem kurzfristig. [mehr]

ifo-Standpunkt: Das neue Kaufprogramm der EZB ist toxisch für die Währungsunion


München (www.anleihencheck.de) - Es ist nicht akzeptabel, dass die EZB Anleihen von hochverschuldeten Ländern kauft, ohne die Hilfen an Bedingungen zu knüpfen, so das ifo-Institut in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung: Vor dem Hintergrund rasant steigender Inflation hat die EZB beschlossen, ihre Kaufprogramme für Staatsanleihen Ende Juni 2022 einzustellen und den Bestand an Wertpapieren vorerst nicht weiter zu steigern. Außerdem hat sie höhere Leitzinsen in Aussicht gestellt. Schon seit Ende vergangenen Jahres sind die Kapitalmarktzinsen, darunter auch die Zinsen auf Staatsanleihen, stark gestiegen. Investoren wollen für die erwartete Inflation kompensiert werden und preisen. [mehr]
NRW.BANK 22/32

NRW.Bank nimmt für zehn Jahre Kapital auf - Anleihenews


Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Die Förderbank für Nordrhein-Westfalen emittiert eine Anleihe (ISIN DE000NWB0AR8/ WKN NWB0AR) mit Fälligkeit zum 03.08.2032, so die Börse Stuttgart. Das Emissionsvolumen betrage eine Milliarde Euro. Die Förderbank bezahle ihren Gläubigern einen Zinssatz von 1,625%. Die Zinsen würden jährlich ausbezahlt, erstmalig am 03.08.2023. Der Mindestbetrag der handelbaren Einheit entspreche privatanlegerfreundlichen 1.000 Euro in kleinsten handelbaren Einheiten von ebenfalls 1.000 Euro. S&. [mehr]
REO SPANIEN PRO ANL 15/19

REO Spanien Projektentwicklungs: Ordentliche Teilkündigung und Teilrückzahlung gem. § 7.1 der Anleihebedigungen


Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die REO Spanien Projektentwicklungs GmbH hat eine Pressemitteilung veröffentlicht: Die REO Spanien Projektentwicklungs GmbH, Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgericht Hamburg unter der Nummer HRB 137179 gibt als Emittentin der auf den Inhaber lautenden Teilschuldverschreibungen 2015 (ISIN DE000A13SH22/ WKN A13SH2) bekannt, am 12. August 2022 von der ihr nach § 7.1 der Anleihebedingungen zustehenden Option einer vorzeitigen Teilrückzahlung der . [mehr]

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