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Eurozone: Spürbares Anziehen der Teuerungsraten in Q2 erwartet


17.05.18 09:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Veröffentlichung der finalen Inflationsdaten in der Eurozone im April hat keine signifikanten Veränderungen zu den Vorabschätzungen aufgezeigt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

So seien sowohl die Inflationsrate als auch die Kernrate bei 1,2% (März: 1,3%) bzw. 0,7% (März: 1,0%) auf ihren niedrigen Niveaus bestätigt worden. Auch in Deutschland hätten sich im Hinblick auf die Ergebnisse der Frühschätzungen mit jeweils 1,6% (CPI) bzw. 1,4% (HVPI) bei der Inflation keine Veränderungen ergeben. Im weiteren Verlauf des 2. Quartals würden die Analysten aber in Folge der gestiegenen Ölpreise, des schwächeren Euros sowie aufgrund von Basiseffekten bei den Energiepreisen ein spürbares Anziehen der Teuerungsraten erwarten. (17.05.2018/alc/a/a)