Investmentidee: Vontobel-Aktienanleihen auf Beiersdorf: Weiter auf Rekordjagd - Anleihenanalyse


08.03.18 10:00
Bank Vontobel Europe AG

München (www.anleihencheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von Beiersdorf eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Aktienanleihen von dieser Einschätzung profitieren können.

Beiersdorf habe Umsatzzuwächse verzeichnen können. Besonders die beiden Geschäftsbereiche Consumer und Tesa hätten neue Umsatzrekorde erzielt und ihre Marktanteile weiter ausbauen können. Der Konzernumsatz sei in 2017 um 5,7 Prozent gestiegen. Der Gewinn vor Steuern sei um knapp 7,2 Prozent auf EUR 1,008 Milliarden gestiegen. Der Jahresüberschuss sei 2017 moderat auf EUR 689 Millionen geschrumpft (Vorjahr: EUR 727 Millionen). Wechselkurseffekte sowie Wertverluste bei Finanzanlagen seien Grund für den Rückgang, habe der Konzern am Donnerstag in Hamburg erklärt. Konzernchef Stefan Heidenreich erwarte für das laufende Jahr ein Umsatzwachstum von vier Prozent. Beiersdorf habe eine gut gefüllte Pipeline mit neuen Produkten und sei international stärker präsent als in der Vergangenheit, habe der DAX-Konzern in Hamburg erklärt.

Die Beiersdorf-Aktie werde aktuell bei EUR 87,74 (05.03.2018) gehandelt. Das Jahreshoch habe bei EUR 102,10 (08.12.2017), das Jahrestief bei EUR 84,08 (08.03.2017) gelegen. Bei Bloomberg würden elf Analysten die Aktie auf "kaufen", acht auf "halten" und sechs auf "verkaufen" setzen. Bloomberg-Analysten würden aktuell ein Zwölf-Monats-Kursziel von EUR 98,67 setzen.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel die 6,00% Aktienanleihe auf Beiersdorf. Der Basispreis betrage EUR 95,00, die maximale Rendite 10,32% und der aktuelle Briefkurs 93,62%. Die Laufzeit ende am 21.09.2018. (Stand: 05.03.2018)

Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen Renditeangaben um Bruttoangaben handle. Sofern beim Anleger Erwerbsnebenkosten (z.B. Transaktionsgebühren) bzw. Erwerbsfolgekosten (z.B. Depotgebühren) anfallen würden, würden diese die spätere Nettorendite reduzieren. Wie stark die Erwerbsneben- bzw. Erwerbsfolgekosten ins Gewicht fallen würden, hänge u.a. von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab.

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des oben genannten Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Aktie könne sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 05.03.2018) (08.03.2018/alc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.






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